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Es ist 3 vor 12 für die Mustangs, die amerikanischen Wildpferde!

 

Wir sind eine Gemeinschaft angagierter Tierschützer, die es sich zum Ziel gesetzt haben, unter anderem, dem Mustang zu helfen!

In Amerika leben viele Tausende der Mustangs, es ist ein sehr großes Land, mit sehr viel Platz für freilebende Pferde, eigentlich würden sie niemanden stören, dennoch sollen sie wieder getötet werden!

Die Amerikaner benötigen weiteres Land, bereiten die Baugebiete, Wohngebiete aus, der Mustang muß Platz machen, muß weichen, auf eine brutale Art und Weise!


In früheren Jahren wurden sie von Hubschraubern aus abgeschossen, Lassos würden über ihre Köpfe geworfen, an denen Reifen hingen, in Panik liefen sie bis zum Tode!

 

Nach diesen bösartigen Aktionen wurde das Töten der Mustangs verboten, sie wurden als Reitpferde verwendet, für Rodeos, in einem Gefängniss werden die wilden Mustangs von Gefangenen zu Reitpferden ausgebildet, aber das Land ist doch nicht mehr groß genug, die Menschen wollen mehr Platz und wollen nicht mehr mehr viel Platz für die frei lebenden Mustangs übrig lassen!

Sie sollen doch wieder barbarisch getötet werden!


Mustangs heute 

Um 1900 hatte die Zahl der Mustangs so zugenommen, dass sie eine Konkurrenz für die Halter von Nutztieren darstellten. Daraufhin wurden sie nach einem willkürlichen System getötet und zu Hunde- und Katzenfutter verarbeitet. Sie landeten aber auch auf der Speisekarte des Menschen. Erst 1959 trat das Gesetz zum Schutz der Mustangs in Kraft, das den Umgang mit den Tieren regelte, doch das weiterhin weit verbreitete, wahllose Abschlachten führte zu einer starken Dezimierung der Mustangs. Erst 1971 traten Bestimmungen in Kraft, die das Abschlachten der Tiere untersagte und zu einer Art Naturschutzbund für die Tiere wurde.

Die Mustangs sind inzwischen gesetzlich geschützt und ihr Bestand wird vom Bureau of Land Management (BLM) kontrolliert. 1973 wurde ein kontrovers beurteiltes „Pferdeadoptionsprogramm“ ins Leben gerufen, das von vielen als sehr hilfreich für die Verwaltung des Mustangbestands angesehen wird. Trotzdem landen Jahr für Jahr Hunderte von Mustangs in kanadischen Tierfutterfabriken. (Quelle:Wikipedia)


Bedeutung der Mustangs bei den Indianern 

Travois bei einer Gruppe Cheyenne 1890

Die Indianer lernten die Mustangs durch die Begegnung mit den Konquistadoren zuerst als heilige Tiere zu verehren, denen sie mit Ehrfurcht und Respekt begegneten. Doch die Mustangs dienten den Indianern in erster Linie als Fleischquelle, wenn sie die Tiere den Siedlern irgendwie entwenden konnten. Erst ab dem 17. Jahrhundert lernten die Indianer selbst den Umgang mit den Tieren und setzten sie für Jagd, Krieg, Zucht und als Transportmittel ein. Die Plains-Indianer nutzten zum Transport ihrer Tipis spezielle Tragegestelle, sogenannte Travois, welche die Tiere problemlos ziehen konnten. Dies zeugt von deren großer Zähigkeit und trotz der Verwilderung sehr menschenbezogenen Art. Zu diesen Stämmen der Plains-Indianer, die schon früh Kontakt mit den Pferden knüpfen konnten, zählen die Comanche und Apachen, die als sehr gute Reiter bekannt waren. Die wohl bekannteste indianische Pferdezucht geht auf die Nez Percé Indianer zurück, die selektiv bei der Auswahl ihrer Tiere vorgingen, aus der die heutige Appaloosa-Zucht hervorging. Allerdings wurde diese Zucht erst bekannt, nachdem dieser Stamm um 1877 nach einem Krieg in die Northern Idaho-Reservation nach Idaho verschleppt wurde.(Quelle:Wikipedia)



Unter Wikipedia wir ausführlich erläutert, wie es dazu kam, das die Pferde wieder in Schlachthäuser landeten! Im Dezember 2004 wurde ein umstrittener Gesetzesvorschlag eines republikanischen Abgeordneten ohne öffentliche Anhörung abgesegnet und von Präsident George W. Bush unterschrieben, der das Massenschlachten der wilden Mustangs erlaubt. Eingefangene Mustangs, die älter als zehn Jahre sind, darf das staatliche Bureau of Land Management (BLM) zukünftig an Schlachthäuser verkaufen. Jüngere Pferde entgehen ihrem Schicksal nur, wenn sich adoptionswillige Bürger finden. Schon für 125 Dollar ist ein Pferd zu haben.(Quelle:Wikipedia)

Die Mustangs sind sehr gute sichere, ausdauerden Reitpferde, in der USA viel als erfolgreiche Distanzpferde eingesetzt, in Deutschland im Western und Freizeitsport!

Rassemerkmale

Ursprünglich waren die Mustangs kleine, zähe Tiere, die zwischen 140 und 150 cm Stockmaß erreichten. Sie haben einen hartnäckigen und unabhängigen Charakter und fallen durch ihr gleichmäßiges Exterieur (Erscheinungsbild) auf. Sie verfügen über einen Ramskopf, der in einen tiefangesetzten Hals übergeht, an dessen Ende sich der Widerrist nicht auffallend erhebt. Mustangs haben sehr harte und kleine Hufe an relativ kurzen Beinen, einen kräftigen Rücken und eine abfallende Kruppe. (Quelle:Wikipedia)

Zeitgleich könnte man eine Kastrationsmaßnahme anstrengen!

Es könnte ähnlich der Dülmener Wildpferde in Deutschland, einmal, oder mehrmals im Jahr, ein Round Up veranstaltet werden, die Pferde werden in große Corrals getrieben, die männlichen Tiere herausgefangen, entweder gleich versteigert und/oder gleich kastriert!

So wären mehrere Probleme zeitgleich gelöst!

Die Anzahl der Mustangs wird vermindert, sie werden als Reitpferde genutzt, sie können sich kaum noch vermehren, es könnte später ein Mustang Zuchtbuch geführt werden, wenn die Anzahl der Mustangs überschaubar geworden ist und die Menschen einen anderen Sinn und Lebensraum für die Pferde gefunden haben!

Aber wir wollen unser schönes Deutschland nicht vergessen, auch hier benötigen Tiere unsere Hilfe!

Zum Beispiel der absolut liebe Haflinger Wallach Nolan, ein wunderhübsches Tier, leider hatte er viel Pech in seinem Leben! Er ist erst 8 Jahre jung, aber schon verletzt, dadurch lahm, wurde erfolgreich vermittelt, aber sein Glück war nur von kurzer Dauer, ist dort noch Dämpfig (ähnlich Asthma) geworden, dann kam er wieder zu uns zurück, er wurde behandelt, es geht ihm wieder den Umständen entsprechen gut, nun wartet er auf ein neues Glück bei lieben Menschen!

Oder der Rottie Wotan, Herrchen verstorben, Erben schoben ihn ab ins Tierheim, leider hat er mittlere HD, ist aber nicht behindert dadurch, er ist ein Seelchen von Hund!

Oder Cooky, eine süße wilde Boxer Mix Hündin, noch nicht mal 1 Jahr, die Schmuseratte in Person, einfach ausgesetzt!

Auf unserem Hof leben mittlerweile einige in Not geratene Tiere, Pferde, Katzen, Hunde, Rinder…

Wir fühlen uns für sie verantwortlich, ihnen auf jeder Möglichen Art helfen zu müssen und zu können!

Leider entstehen dadurch sehr hohe Kosten, die man als einzelne Person nicht tragen kann!

Für diese Tiere wünschen wir uns Hilfen in Form von Passiver Hilfe, Spendengelder und Aktiver Hilfe, sich Kümmern, Spenden, oder Übernehmen des Tieres!

 

Die Rettungsaktion der Mustangs ist weitaus komplexer, daher werden in erster Linie Spendengelder benötigt, um die Aktion weiter führen zu können!

Der Ankauf der Mustangs ist Preiswert, allerdings ist der Transport nach Deutschland recht Kostenaufwendig!

Sobald die ersten Mustangs nach Deutschland eingeflogen wurden, können sofort Aktive Hilfsprogramme in Deutschland Starten! Es ist angedacht den Mustang als Sport-, Freizeit- und Familienreitpferd publik zu machen!

Wir freuen uns über alle Spenden und jede anpackende Hand!

Savetheanimals, DKB-Bank, BLZ-12030000, Konto-1005878747

Infos über Tel.: 0177-8501956

Gemeinschaft der Savetheanimals!

 

 

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